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CeBIT

Neuer AMD-Prozessor K7

Auf der CeBIT war es dann endlich soweit, der neue HighEnd Prozessor wurde der "breiten" (Presse-) Öffentlichkeit "hinter verschlossenen Türen" vorgestellt, während sich "das Volk" mit dem K6-3 begnügen durfte... .Trotzdem dürfte der K7 bereits durch vielfache Vor-CeBIT-Berichte aus gängigen Zeitschriften wie der c´t oder der MsDos Computerkennern bekannt sein. Eigentlich gibt es den Aussagen auch nicht viel neues hinzuzufügen, aber für die die selbigen Prozessor noch nicht kennen, hier eine kurze Zusammenfassung.
Der K7 ist der Nachfolger des K6-2 bzw. K6-3, er wird laut AMD im 2. Quartal 1999 auf den Markt kommen, wo man sich allerdings noch nicht ganz sicher ist, ist mit welcher CPU-Geschwindigkeit der Einstieg erfolgt. Allerdings wird diese über 500 MHz liegen. Das auffallendste dieser neuen CPU ist erstmal, das AMD einen neuen SLOT einführen wird, den sie SLOT A nennen. Dieser sieht aus wie der SLOT 1 von Intel, deren CPU´s passen physisch auf ´rein, arbeiten allerdings nicht. Der Chipsatz wird erstmals auch von AMD selber sein, welches den Sinn macht, daß die Boardgeschwindigkeit von CPU zu Chipset bei 200 MHz liegen wird und eben nicht bei 100 MHz wie bei Intel. Die RAM´s die man für dieses Board benötigt, zur Zeit stellt nur AMD selber die Boards her, werden nicht RAMBUS RAM´s sein, wie von c´t angekündigt, sonderm die z.Z. üblichen 168 Pin RAM´s. Ein weiter Vorteil gegenüber den Intel CPU´s wird der L2 Cache sein, der sich direkt auf den Prozessoren befindet und den man in einer Größe von 512KB bis 8MB (!!) wählen kann. Bei Intel´s Xeon CPU´s ist dieser mir 4MB begrenzt. Der der Presse vorgestellt Computer, hatte diesen K7 bereits mit 600 MHz und 512K L2 Cache. Das Präsentationsprogramm zeigte den wirklich schnellen Aufbau immer neuer Tabellen, Textdokumenten und CAD Anwendungen, im zweiten Schritt wurde ein Spiel gezeigt, welches Extra für den K7 aufgelegt wurde um die Funktionsweise des Prozessors zu erklären. Der K7 wird auf jeden Fall weiterhin die 3DNOW! - Technologie verwenden, die in einigen Befehlen allerdings noch überarbeitet und verbessert wird. So zielt der Prozessor nicht darauf unbegrenzte FPS-Werte zu erreichen, sondern die Grafikkarte zu unterstützen um einen FPS-Wert zu erreichen, der das Spiel gut spielbar macht und zusätzlich soll der K7 die Spielegrafik realistischer machen. Zum Beispiel "qualmende" bzw auch "sich drehende" Reifen.
Alles in allem kann man sich auf den Verkaufsstart freuen, da die Preise bei AMD traditionell keine Intel-Dimensionen annehmen und so Preis/Leistung sicher auf Grund der Fakten von einem P3 nicht zu schlagen sein wird.
"Alles womit Intel wirbt, werden wir mit dem K7 leicht übertreffen" (Jay Marshall, AMD USA).

 

1394 bringt´s

FireNet ist eine innovative Software basierende Netzwerklösung, die ein High Speed Local Area Network (LAN) mit 400Mb/s bringt. Somit die Ablösung des Fast Ethernet, das gerade einmal 100Mb/s macht. FireNet arbeitet indem es ein komplett durchsichtiges Ethernet emuliert, wodurch die gängigen Netzwerkprotokolle des Ethernet wie TCP/IP, IPX/SPX, NetBEUI usw auch laufen. Auch über Upgrades brauch man sich keine Sorgen machen, da für die nächsten paar Jahre schon Geschwindigkeiten von 800, 1600 und 3200 Mb/s angekündigt sind. Um in Zukunft also einen Upgrade zu machen, kauft man sich einfach einen neuen 1394 Adapter, der natürlich auch abwärts kompatibel ist, sodaß nicht gleich immer das ganze Netzwerk erneuert werden muß. Zu erwähnen sein natürlich auch noch, daß das FireNet ja ein 1394 Netzwerk ist, welches also ganz einfach (wie USB (auch nur 100Mb/s)) an andere 1394 Komponenten angeschlossen werden kann. Zum Beispiel Drucker, digitale Kameras &Videos, sowie auch an den neuen G3 von Apple der bereits einen 1394 Anschluß unterstüzt.

 

Die Jini Technologie

Netzwerke, zusammengesetzt aus den verschiedensten elektronischen Devices, die mit einfachem Plug-in zu einer dynamischen, interaktiven Netzgemeinschaft verknüpft werden. Das ist keine ferne Vision, sondern wird möglich durch die Jini Technologie, die innovatieve Java-basierte Software von Sun Microsystems. Am Jini Netzwerk kann jedes Endgerät teilnehmen, das digitale Informationen überträgt - vom Palmtop bis zum Kühlschrank.
Wie das ganze funktioniert wird wie folgt erklärt: Devices und Applikationen registrieren sich über den Prozeß Discovery im Netzwerk und werden anschließend automatisch im Lookup Service plaziert, der als "schwarzes Brett" für alle Services im Netzwerk fungiert. Lookup speichert dabei nicht nur die Pointer, sondern auch den Code der jeweiligen Services. Wenn sich beispielsweise ein Drucker im sog. "Lookup" registriert, werden der zugehörige Treiber oder die Treiberschnittstelle vom Lookup auf den Server heruntergeladen. Diese Code-Mobilität hat den Vorteil, daß Clients auf Netzwerk-Services zugreifen können, ohne daß Treiber und andere Software vorinstalliert sein müssen. Sodaß ich zum Beispiel auch mit meinem Windows-PC auf dem ans Netzwerk angeschlossenen Apple Drucker drucken kann, ohne die Treiber installieren zu müssen. Selbiges funktioniert dann natürlich auch mit allen anderen Geräten, die ich an mein Netzwerk anschließen kann oder werden kann, so in Zukunft auch meinen Kühlschrank oder mein Lampen im Haus...

 

WebRacer - Internet Mouse for PCs

Ein neuartiges Produkt stellt die Firma Kensington in Halle 6 vor, den WebRacer. Der WebRacer ist dazu entwickelt worden, das surfen im Netz zu vereinfachen und schneller zu machen. Aus diesem Grunde hat man alle wichtigen Dinge, die man beim surfen benötigt in einem Gerät untergebracht. Angefangen mit der normalen Mousefunktion verfügt das Gerät über ein Touchpad, welches schnell und einfach mit den Fingern gesteuert werden kann, auch scrollen wird hiermit vereinfacht. Dann, bei surfen auch immer wichtig, die Bookmarks, hierzu wurden 6 Tasten angeordnet, die durch längeres drücken eine Seite speichern und durch kurzes selbige aufrufen. Zusätzlich gibt es noch die sogenannte QuickRow, die die Tasten für email, print, go forward und back, reload und stop beinhaltet. 4 Tasten, welche über beigelieferte Software programmiert werden, sowie ein 2,5 Meter langes Kabel runden das Angebot ab. Der WebRacer wird im Mai/Juni für 139,-DM in den Läden zu haben sein.
Fazit gibt es hier ausnahmsweise auch mal: Dieses Teil ist so ein Schrott, das man sich schämen sollte erstens so ertwas verkaufen zu wollen und zweitens 139,-DM dafür zu verlangen. Aber sie können ja selber entscheiden...

 

eCommerce-Lösung von axol IT
smart eVendor

Fangen wir erstmal damit an zu klären was eCommerce eigentlich ist, denn aus eigenen Erfahrungen und Fragerei von Freunden, besteht glaub ich ein Klärungsbedarf für den Ausdruck eCommerce: eigentlich ganz einafch, meint eCommerce nur das Verkaufen verschiedener Produkte via Internet. Nötig ist dafür also eigentlich nur eine Domain, eine WebSite mit Produktinformationen und eine Bestellfunktion.
Das alles macht auch der smart eVendor, der ihre Produkte, falls sie etwas verkaufen wollen, vermarktet. Aber wie funktioniert er denn? Erstmal muß man das Produkt mal kaufen, d.h. man kann er vorher natürlich auch mal testen, dann stellt man Fonts, Farben und Bilder nach eigenem Ermessen ein, auch hierbei kann einem bei axol IT geholfen werden, läd die Seiten hoch und schon kann der Verkauf starten. Kommt ein Kunde auf die Seiten, hat er die Möglichkeit sich durch ihre Produkte zu klicken, gefällt ihm die eine oder andere Sache, klickt er sie an und schon erscheint das Produkt in seinem Warenkorb. Hat er alles gefunden kann er wählen wie er bezahlen will, zu Auswahl stehen z.B. per Keditkarte, per Bankeinzug oder per Nachnahme, je nachdem was sie eingestellt haben. Hat er die Bestellung gemacht, erscheint die Information bei ihnen und sie können sofort reagieren und die Produkte ausliefern.
Einige Vorteile die sie bei diesem Shop haben, sind z.B. das sie 2 Währungen anzeigen können, somit auch der EURO bestens integriert werden kann, der Shop bietet für ihre Kunden auch eine Suchfunktion, die von der Startseite aus ganz einfach benutzt werden kann. Um ihre Kunden über Neuigkeiten auf dem Laufenden zu halten, wurde natürlich auch eine email-Serienbrieffunktion integriert. Auch statistische Werte wie "Wie lange war der Kunde auf welcher Seite?" und "Wieviele Kunden waren überhaupt auf meinen Seiten?" können mit diesem Produkt erfaßt werden und das beste daran, diese eCommerce-Lösung kostet nur einmalig 299,-DM!!

www.unibrain.com
www.sun.com/jini
www.kensington.com
www.axolit.de

www.amd.com

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