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Tokyo:
Im Land des Lächelns
Hauptstadt
Japans, dem Land der aufgehenden Sonne und der Gegensätze: Spaßgeneration
und Trendsetter vs. Tradition und Kultur. Sumo, Sushi, Pachinko, Tatami,
Izakaya, Kimono, Röhrenhotels...
How
to get there:
Studenten buchen am besten bei StaTravel. Ruhig auch nach Angeboten Ausschau
halten, dann geht's schon für rund 600 € hin und zurück.
China Airlines fliegt über Taipei. Das dauert zwar etwas länger
als ein Direktflug, hat aber den Vorteil, dass man - am besten auf dem
Rückflug - noch eine organisierte City Tour mitmachen kann und neben
Chiang Kai-shek Memorial Hall, Presidential Office Building, National
Palace Museum und Martyrs Shrine auch Taipei 101, das mit 508m höchste
Gebäude der Welt besichtigen und auch besteigen kann.
Where
to stay:
Natürlich gilt wie immer: so zentral wie möglich.
Doch
was heißt das schon in einer 12 Mio Metropole verteilt auf 2186
km²?!
Wichtiger
ist der Stadtteil und die Frage: Westlicher Standard in internationalen
Hotelketten oder typisch Japanisches Tatami-Lager in einem Ryokan.
Natürlich gibt es auch Jugendherbergen und die berühmten Kapsel-
oder Röhrenhotels.
Auch Love-Hotels stehen zur Auswahl - man findet sie an jeder zweiten
Ecke. Allerdings sind diese nur bedingt für Pauschaltouristen geeignet
und werden meist nur für ein paar Stunden vermietet.
nightlife:
Was macht man in Japan Abends? Natürlich Karaoke! Am besten nach
ein paar Stunden in einem Izakaya, einer traditionell japanischen Kneipe,
bei einigen Bier, Sake oder Shochu. Sehr beliebt ist auch Calpis Sour,
ein Milchähnliches Getränk mit Shochu. Dabei ist es meist sehr
einfach mit Japanern in Kontakt zu treten. Sprachbarrieren verschwinden
nach einiger Zeit und einigen Gläsern auch fast vollkommen.
Abends
sind die belebtesten Gegenden Roppongi, Shibuya und Shinjuku.
Roppongi richtet sich hauptsächlich an ausländische Besucher.
Es gibt englische Pubs, deutsche Würstchenbuden, Restaurants aus
aller Welt und überall wird man gedrängt einen der vielen Clubs
zu besuchen.
In Shibuya trifft sich die Jugend, tausende sind auf den Strassen, gehen
Shoppen oder treffen sich in den Kneipen.
Shinjuku ist wohl die vielseitigste und grösste Gegend. Hier finden
auch die überarbeiteten Geschäftsleute aus dem westlich des
Bahnhofs gelegenen Wolkenkratzerviertel ihren Tagesausklang. Nordöstlich
des Bahnhofs befindet sich Kabukicho, das skurrilste Rotlichtviertel der
Stadt, mit Kabarets, Peepshows und Cafes.
Bis kurz
vor 12 Uhr sind die Strassen überfüllt, dann versucht jeder
verzweifelt die letzte Bahn zu erwischen oder fährt noch in eine
der vielen Diskotheken. Zum Beispiel ins Velfarre in Roppongi, Asiens
größte Disko mit gigantischen 1320 m². Auf 6 übereinander
liegenden Balkons kann man Verschnaufen und bei einem Teil der 3000 Besucher
neuartige Tanzschritte erkennen. Im Maniac Love, einem Technoschuppen
bei Omotesando Nähe Shibuya endet die Samstagsparty mit einem Sonntagsbrunch.
www.metropolis.co.jp
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