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Virus
Der Erde
steht ein Schock bevor
"In
den unendlichen Weiten des Südpazifiks: Wie aus dem Nichts taucht
vor dem leckgeschlagenen Bergungsschlepper "Sea Star", ein Geisterschiff
auf. Die Crew der "Sea Star", deren Schiff unterzugehen droht,
hat Zuflucht in der gespenstischen Ruhe im Auge eines Taifuns gesucht,
wo sie hofft, notwendige Reparaturarbeiten ausführen und so die Katastrophe
abwenden zu können. Aber irgendetwas stimmt nicht. Das fremde Schiff,
ein russisches Forschungsschiff, ausgerüstet mit hochmodernen Radar-
und Elektonikeinrichtungen und anderem technischem Wunderwerk, scheint
völlig verlasse. Doch wie die Crew der "Sea Star" bald
feststellen muss - der Schein trügt. Ihre Flucht vor dem Sturm endet
in Terror und Schrecken an Bord des unbekannten Schiffes, auf dem sie
zur Beute für eine mutierte fremde Lebensform werden; eine Lebensform,
die Zeit und Raum durchquert hat - eine Energiekraft wie keine andere
im Universum. Sie ist mächtig. Und intelligent. Und sie hat den perfekten
Planeten zur Besiedlung gefunden. Und wenn sie überleben will, dann
muss sie das eine zerstören, das ihre Existenz bedroht - einen Virus
namens Mensch."
Dieser "spannungsgeladene" Science-Fiction-Thriller von John
Bruno (Drehbuch von Chuck Pfarrer und Dennis Feldman) steht als Film,
"Auf der Suche nach einem Schiff für den stärksten Taifun
der Film-Geschichte". Mit Jamie Lee Curtis, William Baldwin und Donald
Sutherland verpflichtete John Bruno drei Hollywood-Stars. Insgesamt standen
nur neun Schauspieler vor der Kamera. Donald Sutherland spielt die Rolle
eines "durchgeknallten", geldgierigen, Kaptains, der im Laufe
des Filmes noch verrückter wird, als er anfangs schon ist. William
Baldwin ist in der Rolle des charmanten Helden Steve Baker zu sehen, der
selbstlos und aufopfernd um das Leben von Kit Foster (Jamie Lee Curtis)
kämpft. Jamie Lee Curtis, die ihr Leinwanddebüt 1978 in "Halloween"
gab, führt auch in diesem Film die Rolle "der kreischenden Frau"
fort. Der Film ist eine Mischung aus "Terminator" und "Event
Horizon", der zwar durch seine hervorragenden Special-Effects besticht,
aber dennoch nur stellenweise für Spannung sorgt.
Fazit:
Wieder einmal ist die Umsetzung einer Comicbuch-Serie - in diesem Fall
"Virus", erschienen in der Dark Horse Comicbuch-Serie von Chuck
Pfarrer - nicht gelungen. Abschließend läßt sich der
Film nicht für "Memmen", "Weicheier" und Kinder
empfehlen, da an mehreren Stellen an offenen Gehirnen und herumfliegenden
Gliedmaßen, in Großaufnahme, herumexperimentiert wird.
Wird es William Baldwin schaffen die Menschheit vor dem Bösen zu
retten?
www.uip.de
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